Pressefreiheit.

Hallo an alle,

eine alte Weinpresse in Stein am Rhein. Eine alte neue Olympus Pen-F in meiner Hand. Belcihtungszeit 1/8 von der Sekunde, wie YouTube-Blogger Pavel K. jetzt sagen würde. Dennoch ist das Bild scharf rundum und in keinem Punkt verwackelt. War früher schlichtweg undenkbar und hätte unserer Elterngeneration noch eiskalte Schauer den Rücken runtergejagt. Heute geht sowas und eröffnet einem natürlich völlig neue Möglichkeiten.

Dazu die Durchzeichnung in den Schatten wie auch in den Lichtern. Manchmal komm' ich da aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus. Überhaupt der Reiz, mal wieder durchgehend in schwarz/weiß zu fotgrafieren. Da kann noch was draus werden...

Inzwischen hab' ich unserer Neuen noch einen Staubschutz der besonderen Art spendiert: Im Schrank lag noch eine Uralt-Digicam aus den Gründerjahren mit mörderischen 0,6 Megapixel und einem Monitor zur Bildkontrolle, der in etwa dem Zifferblatt meiner Armbanduhr entspricht. Man kann ja schließlich nichts wegschmeissen. Und jetzt kommt's aber: Das Ding kommt auch aus dem Hause Olympus und so steht natürlich auch auf der Tasche dieser Name drauf. Zwar nicht unbedingt stylisch der letzte Schrei, dafür aber schön weich und kuschlig, erfüllt die Tasche nun eine weitere Aufgabe in ihrem langen Leben und schützt meine Pen-F in vollkommener Unauffäligkeit. Als guter Schwabe kann man halt alles immer irgendwann nochmal brauchen.

In diesem Sinne wär's das für heute, bis bald also mal wieder auf diesem Bildschirm...


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